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ReloxLufttechnik
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Schütting Sonderpreis für Reinluft Relox GmbH

Abluft umweltschonend gereinigt
 

Wo Industrielle Anlagen im Einsatz sind, entstehen vielfach organische Verbindungen angereicherter Abluft. Der übliche Reinigungsprozess ist die sogenannte thermische Nachverbrennung: Die Abluft wird in einer Brennkammer Temperaturen zwischen 700 und 780 Grad Celsius ausgesetzt. Anschließend kann das gereinigte Gas in die Atmosphäre geleitet werden.

Nachteil: Damit die Nachverbrennung funktioniert, ist ein vergleichsweise hoher Energieeinsatz für den Öl- oder Gasbrenner nötig. Für Betriebe, die die entstehende Wärme nicht anschließend im Produktionsprozess nutzen können - zum Beispiel Druckereien -, führt das zu hohen Energiekosten. Die Umwelt wird unnötig mit Kohlendioxid und anderen Verbrennungsgasen belastet.

REINLUFT RELOX hat mit der katalytischen Nachverbrennung eine Alternative zur konventionellen Abluftbehandlung entwickelt. Die Katalysatoren - je nach Zusammensetzung der Abluft unterschiedliche Materialien - beschleunigen den Abbau der organischen Verbindungen, so dass die nötige Prozesstemperatur auf 310 bis 370 Grad Celsius abgesenkt werden kann - entsprechend geringer ist der nötige Brennstoffeinsatz. Weil ausschließlich Erd- und Flüssiggasbrenner eingesetzt werden, sinkt die Umweltbelastung mit Schwefelemissionen, zugleich steigt wegen der niedrigen Temperaturen die Lebensdauer der Anlagen.

Nach dem Bau einer Pilotanlage im Jahr 1995 hat REINLUFT RELOX die Leistungsfähigkeit der katalytischen Nachverbrennung umfassend nachgewiesen. Entsprechende Systeme reinigen inzwischen Prozessabluft aus Druckereien, abgesaugte Luft aus kontaminierten Böden und aus der Produktion von Kabelbeschichtungen. Auch für den Einsatz in der Automobilindustrie - etwa im Bereich der Lackiererei - bietet sich die neue Technologie an.